Aktuelle PAPAGEIEN-Zeitschrift

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Beschreibung

Die Zeitschrift PAPAGEIEN stellt Informationen, Fakten und alles Wissenswerte über die Haltung, Zucht und das Freileben der Papageien und Sittiche bereit. Sie ist sowohl für Halter und Züchter dieser Vogelgruppe konzipiert. Unsere Autoren sind Experten, Biologen und vor allem Praktiker, die selbst Vögel halten und züchten und wissen, worüber sie schreiben. Halbwissen aus dem Internet werden Sie in der PAPAGEIEN nicht finden. Eine Durchschnittsausgabe enthält 60 Seiten (Fachartikel + Anzeigenteil). Abonnenten können kostenlos und so oft Sie wollen in Europas größtem Anzeigenmarkt inserieren. Die Anzeigen erscheinen in der Druck-Ausgabe sowie (nach Prüfung und Freischaltung) sofort im Internet. Auf unserer Verlags-Homepage können Sie sich die Themen der zurückliegenden PAPAGEIEN-Ausgaben der letzten Jahre gerne anschauen.

In der aktuellen Ausgabe 6/2017 lesen Sie:

  • David T. Longo: Haltung und Zucht des Rotbaucharas
  • Daniel Teßmer: Kleine grüne Edelsteine – wilde Wellensittiche
  • David Monroger: Der Bioparc de Doué la Fontaine
  • Eckhard Janssen: Ein Rosellasittich-Nest im australischen New South Wales
  • Petra Elmrich & Horst Elmrich: Costa Rica – ein Naturparadies zwischen Atlantik und Pazifik (Teil 1)

Nachrichten

  • FedernHilfe e.V. nimmt Arbeit auf
  • Pauschales Verbot der Tierhaltung in Mietverträgen unwirksam
  • Die Haltung großer Aras zur Zeit des mittel- und nordamerikanischen Mittelalters
  • Blaukrönchen brüten in Singapur
  • 13. Tagung der AZ-AGZ-IG Neophema-Süd
  • Aktuelles aus dem Loro Parque
  • Tagung des Fonds für bedrohte Papageien in Chemnitz
  • Der Kakadu ist das „Zootier des Jahres 2017”
  • Zwei neue Nachweise des bedrohten Nachtsittichs in Australien gelungen

Haltung und Zucht des Rotbaucharas

David Longo kaufte vor über 20 Jahren einen jungen Rotbauchara, sein erstes Paar dieser Art erhielt er im Jahr 2000. Die Eingewöhnung war äußerst schwierig. Er brachte die scheuen Vögel in einem separaten Gebäude in einem nicht allzu großen Hängekäfig mit Nistkasten unter. Als Futter nahmen die Aras zuerst fast nur Erdnüsse an. Wie es dann doch mit der Zucht klappte, beschreibt Longo in seinem Artikel.

Kleine grüne Edelsteine – wilde Wellensittiche

Daniel Teßmer hatte es sich in den Kopf gesetzt, „echte“ Wellensittiche zu halten und zu züchten. Nach langer vergeblicher Suche kam dann der Zufall ins Spiel, und er konnte Jungvögel aus einer Zucht erwerben, deren „Gründervögel“ auf Wellensittiche zurückgehen, die vor circa 50 Jahren aus Australien in die Niederlande importiert worden waren. In seinem Artikel beschreibt Teßmer die Zucht der Wellensittiche.

Ein Rosellasittich-Nest im Freiland

Glück hatte Eckhard Janssen beim abendlichen Baden in einem See, den ein Rinderfarmer in New South Wales als Wasserdepot für seine Tiere angelegt hatte. Zufällig beobachtete er, wie ein Rosellasittich-Weibchens, vermutlich durch die Badegeräusche gestört, von einem abgebrochenen Baumstumpf im Wasser abflog. Er untersuchte den Stamm und konnte sogar Fotos von den Jungen im Nest machen.