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Zucht: Alena Dolezalova Erstzucht des Borstenkopfpapageis in Tschechien Inhalt: Der Borstenkopfpapagei (Psittrichas fulgidus) unterscheidet sich im Aussehen deutlich von den anderen Vertretern der Familie Psittacidae. Dieses herrliche Geschöpf, das auf Neuguinea beheimatet ist, erinnert eher an einen relativ kleinen Greifvogel mit eleganter Erscheinung. Er gehört zu den Spezies, die in Menschenobhut nur selten gepflegt und gezüchtet werden. Da der Autor Borstenkopfpapageien aber schon lange pflegt, kann er Ihnen in diesem Artikel sicher viel Neues über die seltenen Tiere erzählen.Zucht: Jutta und Peter Welcke Haltung und Aufzucht von Reichenows Graukopfpapageien Inhalt: Nachdem die Autoren bereits Mohrenkopfpapageien (Poicephalus senegalus), Goldbugpapageien (P. meyeri), Rotbauchpapageien (P. rufiventris), Rüppells Papageien (P. rueppellii) und Kongopapageien (P. gulielmi) gehalten hatten, erwarben sie 1999 unser erstes Paar Reichenows Graukopfpapageien (P. fuscicollis suahelicus). Die Vögel waren damals etwa vier Monate alt, beide auf der Stirn noch rot gefärbt und morphologisch nur durch die deutlich unterschiedlichen Abmessungen von Kopf und Schnabel geschlechtlich einzuordnen. Wie es mit der Zucht nun weiter gehen sollte, können Sie hier lesen. Krankheiten: Daniel Neumann und Heiner Müller Probleme bei der Handaufzucht: Omphalitis/Nabelinfektion Reisebericht: Michael Moschkowski Papageien im Huaorani-Territorium Inhalt: Während seines Aufenthaltes in Ecuador hatte der Autor die Möglichkeit, für acht Tage das Gebiet der Huaorani-Indianer (auch Waorani oder Auca genannt) am Yasuní-Nationalpark zu besuchen. Dieses Gebiet wurde den Huaorani von der Regierung Ecuadors zugesprochen und liegt zwischen dem Río Napo im Norden und dem Río Curaray im Süden. Es grenzt direkt an den Yasuní-Nationalpark und wird teilweise von ihm umschlossen. Dieser Nationalpark beherbergt eine einzigartige, weltweit sehr bedeutsame Artenvielfalt. 1989 wurde er von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Artenschutz: Dr. Roland Seitre Der Pennantsittich und seine nächsten Verwandten Inhalt: Früher wurden der leuchtend rot gefärbte Pennantsittich (Platycercus elegans) und die engen Verwandten Strohsittich (P. flaveolus) und Adelaidesittich (P. adelaidae) als separate Spezies angesehen. Inzwischen hat man die Systematik der blauwangigen Plattschweifsittiche komplett überarbeitet und eine neue taxonomische Anordnung präsentiert, der sowohl der Strohsittich als auch der Adelaidesittich als eigenständige Arten zum Opfer gefallen sind. Herr Dr. Seitre hat ihren natürlichen Lebensraum besucht und berichtet hier darüber. Kleinanzeigen: Im Kleinanzeigenteil der Zeitung haben Abonnenten Gelegenheit, kostenlos ihre Papageien anzubieten, zu tauschen oder zu suchen bzw. Kontakt mit anderen Papageienfreunden aufzunehmen. | |||
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Arndt-Verlag |